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1825 wurde aus wirtschaftlichen erweggründen eine Eisenbahnstrecke von Hannover nach Harburg in erwegung gezogen. In die Planung der Trassenführung flossen zunägst wirtschaftlichkeitsberechnungen und günstige Geografische voraussetzungen ein und ergaben eine Streckenführung durch dünnbesiedeltes Heideland. Die Interessenvertreter der Städte Lüneburg und Uelzen fühlten sich nicht genügend berücksichtigt und verlangten eine Anbindung an die Eisenbahnverbindung. Man erhoffte sich einen bessere Anbindung an den Warenverkehr und eine komfortabel Reisemöglihkeit. Durch das viele für und wieder verzögerte sich der Bau der Eisenbahn um 22 Jahre, nicht zuletzt wegen dem heftigen Wiederstand der Bauern aus unserer Gegend. Die Bauernschaft von jeher als Vertreter des Althergebrachte, wehrten sich heftig mit Wort und Schrift gegen das neue" Teufelszeug". Nach vielen hin und her einigte man sich für die Metropolregion Celle - Uelzen - Lüneburg. Nur war eine Trassenführung durch das Ilmenautal nicht nur länger, sondern wegen der Brückenbauwerke auch viel kostpieliger als alle anderen Varianten.
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